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30.11.2007 

Thema: Morbus Parkinson - Leben mit der Erkrankung

  1. Viele Angehörige glauben, an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden lang für den Patienten da sein zu müssen. Das ist unmöglich und auf Dauer nicht sinnvoll. Schaffen Sie sich erholsame Freiräume, wo sie sich Dingen widmen, die Ihnen Spaß machen!
  2. Auch als Angehörige oder Angehöriger brauchen Sie viel Unterstützung. Gestehen Sie sich zu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn nötig!
  3. Ansprache hilft: Tauschen Sie sich mit anderen Angehörigen von Parkinson-Patienten aus. Zum Beispiel in einer Selbsthilfegruppe oder einem Internet-Forum.
  4. Achten Sie auf Ihre eigene Gesundheit. Es ist niemandem geholfen, wenn Sie selber krank werden oder ein Burnout-Syndrom entwickeln.